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HARZ - Bergbaugeschichte Mineralienschätze Fundorte

HARZ - Bergbaugeschichte Mineralienschätze Fundorte

Leider vergriffen!

Dr. Klaus Stedingk, Dr. Wilfried Ließmann und Rainer Bode
mit Beiträgen von Dr. Uwe Steinkamm, Dr. Ivo Rappsilber und Prof. Dr. Joachim Dietrichs
Mineralienfotos von Joe Budd, Olaf Medenbach, Matthias Reinhardt, Jeff Scovil, Jim Spann, Rainer Bode u.a. (Erscheinungsjahr 2015)

Das Buch über die einzigartige Vielfalt der Kristallschätze, die der Harz in etlichen Jahrhunderten zu Tage gebracht hat, und ihre Fundorte, die dieses kleine Gebirge weltberühmt machten. Harzer Erzstufen sind in allen öffentlichen und privaten Mineralien-Sammlungen der Welt als etwas ganz Besonderes zu bewundern.
Pyrargyrit und Samsonit aus St. Andreasberg, die einmaligen Tetraedrit-Kristalle aus Clausthal, Manganit aus Ilfeld, Galenit und Bournonit aus Neudorf und die schönen Stibnite aus Wolfsberg - sie alle gehören unter Sammlern zu den weltberühmten Klassikern. Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere Fundstellen und mineralogische Raritäten aus dem Harz, über die dieses Buch in bestechenden Mineralienfotos sowie einzigartigen historischen und aktuellen Fundort-Fotos berichtet. Ursprünglich auf 500 Seiten konzipiert, hat dieses Kompendium jetzt durch viele weitere neue Mineralienfotos und neuen Fakten 804 Seiten Umfang.

Aus dem Inhalt:

• Ausführliche Beschreibung der Harzer Mineralien-Fundstellen
• Geologische Übersicht
• Mineralogische Museen
• Die schönsten Harz-Stufen aus den Museen und von Sammlern in aller Welt
• Mineralogische Kuriositäten
• Die Achatfundstellen im Harz
• Berühmte Harzer Mineralogen und Sammler
• Besucherbergwerke, Schauhöhlen etc.

sowie viele weitere spannende und hochinteressante Themen.

Das neue Werk aus der Edition Krüger-Stiftung - mit unendlich vielen wertvollen Informationen über die Harzer Mineralien und Fundstellen - Bergwerke, Halden, Steinbrüche ...

Großformat 24 × 28 cm, 804 Seiten, rund 2000 Farbfotos, Bergbaubilder, viele Karten, Grubenrisse, Mineralientabellen ...  Preis 78,- Euro.

Ein einzigartiges und unübertroffenes Werk - Edition Krüger-Stiftung

Stimmen zum Buch:

„Sehr geehrter Verlag,
als ich Ihr in jedem Sinn des Wortes gewichtiges Buch öffnete, dessen Titel Harz in allen bedeutenden Sprachen verstanden wird, war ich sogleich überwältigt von dem Reichtum der faszinierenden Dokumentation und der Schönheit der prächtigen Mineralien - wie ich es nach den vorhergehenden Bänden der Reihe so ähnlich (aber nur so ähnlich) erwartet hatte -, jedoch auch von der Anmutung und hohen ästhetischen Qualität des Druckwerks selbst, die sich in ihrer erneut gesteigerten Weise allein mit den Worten edel und perfekt beschreiben läßt. Man kann sich nicht vorstellen, dass das Erreichte im geringsten verbessert werden könnte: Die elegante, ausgezeichnet lesbare Schrifttype, das klare und eine große Ruhe ausstrahlende Schriftbild, das geschickte und in allen Varianten harmonische Layout, dessen Einheitlichkeit nur durch Paginierung und grafisch betonte Angabe des Ortes in der linken Ecke jeder Doppelseite vermittelt wird, so dass der ganze Raum der ungestörten Darbietung prächtiger Abbildungen samt zugehörigem Text vorbehalten ist, das fügt sich zu einem restlos zufriedenstellenden und beglückenden Gesamtbild, wie man es bei einem derart komplexen Thema mit form- und farbenreichen Elementen in den unterschiedlichsten Abbildungsmaßstäben nicht für möglich gehalten hätte. Ich bin seit einem Tag stolzer Besitzer des großartigen Buchs und freue mich wie ein Schneekönig auf die Lektüre in der gemütlichen Weihnachtszeit.
Ihnen und Ihren Mitarbeitern meinen Glückwunsch und herzlichen Dank für das große Erlebnis.“
Josef A., Baden-Baden.

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„Wussten Sie, dass es eine ganze Reihe von Mineralien gibt, die Ihren Namen nach Lokalitäten im Harz haben? Dazu gehören Clausthalit, Eskebornit, Goslarit, Lautenhalit, Samsonit, Schulenbergit, Wolfsbergit und Trogtalit. Weitere Namen stammen von im Harz tätigen Persönlichkeiten ab, so Bornhardtit, Hastit, Hausmannit, Roemerit und Zinkenit. Und nein, der Rammelsbergit gehört nicht dazu, der ist nach dem Forscher Rammelsberg benannt und nicht nach dem Berg.
Hand auf‘s Herz, das weiß kaum ein Harzer. Lernen kann man es bei der Lektüre des neuen Monumentalwerks aus dem Bode-Verlag, und wenn der Rezensent sagt „monumental“, dann ist das wirklich so gemeint. Mit über 800 Seiten Umfang und einem schwerwiegenden Gewicht ist der Inhalt ebenso schwerwiegend. Lange hat der Rezensent kein Buch in der Hand gehalten, das ihn einen ganzen Abend lang so gefesselt hat wie dieses. Es ist ein Muss für alle, die sich mit den bearbeiteten Themen befassen.
Doch der Reihe nach. Nicht umsonst nehmen die Autoren zu Beginn des Buches Bezug auf das 1896 erschienene Werk „Die Minerale des Harzes“ von Otto Luedecke. In der Tat steht dieser Band in würdiger Nachfolge. Das neue Buch behandelt die einzigartige Vielfalt der Kristallschätze, die der Harz in über drei Jahrtausenden Bergbau zu Tage gebracht hat, ihre Fundorte, die dieses kleine Gebirge weltberühmt machten, und die Sammlungen, in denen sie zu finden sind. Denn Harzer Erzstufen sind in allen öffentlichen und privaten Mineralien-Sammlungen der Welt als etwas ganz Besonderes zu bewundern. Z.B. Pyrargyrit und Samsonit aus Sankt Andreasberg, die einmaligen Tetraedrit-Kristalle aus Clausthal, Manganit aus Ilfeld, Galenit und Bournonit aus Neudorf und die schönen Stibnite aus Wolfsberg - sie alle gehören unter Sammlern zu den weltberühmten Klassikern. Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere Fundstellen und mineralogische Raritäten aus dem Harz, über die dieses Buch in bestechenden Mineralienfotos sowie einzigartigen historischen und aktuellen Fundort-Fotos berichtet.
Über die Minerale hinaus gibt der Band ausführliche Rahmeninformationen, und das macht ihn noch besser - geologische und bergbauliche Übersichten, Schaubergwerke und mineralogische Museen, Schauhöhlen, berühmte Harzer Geologen, Mineralogen und Sammler und vieles mehr.
Angesichts der Fülle des Materials enthält der Band nur wenige offensichtliche Flüchtigkeitsfehler, was erstaunt, denn heute wird leider oft zu oberflächlich redigiert. Das ist hier nicht der Fall. Die wenigen Details, im Verzeichnis fehlenden Literaturstellen und kleinen sachlichen Ungenauigkeiten wie die falsche Sage von „Bergmann Baumann“, der die nach ihm benannte Höhle niemals entdeckt hat, sind verzeihlich. Zwar enthält der Band dankenswerterweise Hinweise auf umweltfreundliches Mineraliensammeln, wenn das denn überhaupt möglich ist, aber einige weitere Worte zu den gravierenden Umweltfolgen des Harzer Bergbaus hätten dem Inhalt gut getan.
Dennoch - ein uneingeschränkt zu empfehlender Band! Und wenn Weihnachten nicht immer so spät im Jahr wäre, hätte der Rezensent ihn dafür empfohlen. Aber Geschenkzeit ist immer!“
Dr. Friedhart Knolle
Nationalpark Harz, Presse, Marketing & Regionalentwicklung, 38855 Wernigerode


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